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Hämorrhoiden

Was sind Hämorrhoiden?

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden als Hämorrhoiden üblicherweise außerordentlich vergrößerte oder tiefer getretene Blutgefäße im Sinne eines Hämorrhoidalleidens verstanden, die in den Sphinkter hineinragen oder ihn sogar durchqueren und als Schwellung außerhalb des Afters sicht- und tastbar sind. Medizinische gesehen sind Hämorrhoiden arteriovenöse Gefäßpolster, die ringförmig oberhalb der Linea dentata – am Übergang vom Rektum in den Analkanal – gelegen sind. Diese arteriellen Blutgefäße sind Schwellkörper, welche neben dem Schließmuskel zum Verschluss des Afters dienen und somit die Feinkontinenz gewährleisten.

Typische Hämorrhoiden Symptome

Hämorrhoiden können Schmerzen verursachen. In vielen Fällen ist ein unangenehmes Brennen, Jucken sowie Druckgefühl zu verspüren. Hämorrhoiden Symptome schwerer Grade sind häufig mit Bluten und Nässen verbunden. Typisches Afterjucken als Symptom ist oft bereits bei leichtem Grad von Hämorrhoiden verspürbar. Ein Druckgefühl ist zu verspüren, insbesondere wenn äußere Hämorrhoiden auftreten.

Was tun und was hilft bei Hämorrhoiden?

Durchschnittlich sind insbesondere Personen gehobeneren Alters von Hämorrhoiden geplagt. Aber auch Hämorrhoiden nach einer Geburt oder Schwangerschaft sind eine übliche Folge. Hausmittel gegen Hämorrhoiden sind vor allem bestimmte Nahrungsmittel. Eine Umstellung der Ernährung ist förderlich für weicheren Stuhl, der zur natürlichen Genesung von Hämorrhoiden beiträgt.

Mit einer Umstellung Ihrer Ernährung in Kombination mit der Anwendung des hämorrPEN-Analdehners können Sie in Ihren Alltag integriert Hämorrhoiden und Symptome unkompliziert und gleichzeitig wirksam behandeln.

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Hämorrhoiden 1. Grades

Bei Hämorrhoiden des ersten Grades sind diese von außen nicht sichtbar, sie können nur proktoskopisch dargestellt werden. Die Knoten wölben sich dabei nur leicht innerhalb des Darmrohres vor. Die Knotenbildung ist voll reversibel und es treten normalerweise keine Schmerzen auf. Ein Afterjucken als Symptom ist in diesem Grade nicht unüblich.

Hämorrhoiden 2. Grades

Bei Hämorrhoiden des zweiten Grades fallen die Knoten beim Pressen in den Analkanal vor, ziehen sich aber nach kurzer Zeit von selbst wieder zurück. Es kann zudem ein Afterjucken und Nässen auftreten. In diesem Stadium sind die Hämorrhoiden allein nicht mehr rückbildungsfähig. Die Behandlung wird erforderlich, damit äußere Hämorrhoiden nicht regelmäßig auftreten und wieder zurückgebildet werden können.

Hämorrhoiden 3. Grades

Bei Hämorrhoiden des dritten Grades können ein oder mehrere Knoten von innen nach außen bei Anstrengungen spontan vorfallen. Nach dem Stuhlgang ziehen sie sich nicht mehr von selbst zurück. Ein Hineinschieben der Knoten ist noch möglich. In diesem Stadium kann es bereits zu Einklemmungen und Blutungen kommen. Nässen sowie Juckreiz sind außerdem übliche begleitende Symptome.

Hämorrhoiden 4. Grades

Bei Hämorrhoiden des vierten Grades kann der dauerhafte Vorfall und das Einklemmen des Hämorrhoidalgewebes zu Schmerzen oder einem dumpfen Druckgefühl im Analkanal führen. Äußere Hämorrhoiden sind dafür die Ursache. In diesem Stadium sind die Hämorrhoiden also so stark angeschwollen, dass sie ständig außerhalb des Analkanals liegen und nicht mehr kurzfristig zurückgeschoben werden können. Bluten, Nässen und Afterjucken sind regelmäßgig begleitende Symptome.

Wie entstehen Hämorrhoiden?

Etwa 80% der erwachsenen Bevölkerung haben ein Hämorrhoidalleiden, wobei Männer und Frauen etwa gleich häufig betroffen sind. Damit sind Hämorrhoiden in der westlichen Welt eine der häufigsten Erkrankungen, aber gesellschaftlich weitgehend tabuisiert.

Ursache für Hämorrhoiden ist in der Regel ein erhöhter Druck im Gefäßsystem des kleinen Beckens, wie sie zum Beispiel bei zu starkem Pressen des Stuhlgangs oder bei einer Schwangerschaft vorkommen können. Vor allem Personen, die häufig an Verstopfung (Obstipation) leiden, neigen dazu, die Krankheit zu entwickeln. Meist führen eine ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel oder zu wenig trinken zur Verstopfung.

Weiterhin kann ständig zu flüssiger Stuhl zu einer Fehlbelastung des Analsystems sowie Entzündungen des Analbereiches und somit zu Hämorrhoiden führen. Auch Personen, die an einer Bindegewebsschwäche und Krampfadern leiden, haben ein erhöhtes Risiko, ein Hämorrhoidalleiden zu entwickeln.

Angst vor dem nächsten Stuhlgang kann zu einer das Leiden verstärkenden (chronischen) Verstopfung beitragen, da der Betroffene aus Angst vor weiteren Schmerzen den Stuhlgang zurückhält (Stuhlverhalt). Das Zurückhalten bewirkt, dass die Stuhlkonsistenz innerhalb weniger Tage immer härter und damit das Pressen beim Stuhlgang immer schmerzhafter wird. Krämpfe des analen Schließmuskels entstehen, die ihrerseits zu weiteren Schleimhauteinrissen und damit zu einer weiteren Verschlimmerung der Situation führen können, ein Teufelskreis beginnt!

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